Artikel im Hamburger Abendblatt vom 1.9.14

“Squatting Days”: Nachdenken über Hausbesetzungen

Unter “Hamburger Kritiken” kommentiert Matthias Iken die Squatting Days, und verweist auf die eigentliche Problematik: Die Schwierigkeit das Hamburger architektonische Erbe gegenüber den Interessen der Profimaximierung und der Stadtplanung zu verteidigen.

Die Frage wird gestellt, was Hamburg ohne Hausbesetzer gewesen wäre. Denn Dank der Hausbesetzer der Vergangenheit konnte das architektonische Erbe Hamburgs vielfach gerettet werden, vor allem die heute begehrten Gründerzeitviertel. Dies in Eppendorf wie im Karoviertel. Wir meinen, die Themen sind aktuell geblieben.

Zitat aus dem Artikel:

“Sie verweigerten sich einer Verschandelung der Stadt mit der Abrissbirne, sie rückten das perverse Geschäftsgebaren einiger Spekulanten in das rechte Licht, nämlich ins Zwielicht.”

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